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/05.09.18 , 19:30 Uhr /

Daniel Höra

»WAS WIR NICHT WOLLTEN«

DER TOURIST
„Wir haben das nicht gewollt. Wir wollten nur so eine Art Gerechtigkeit und dann ist die ganze Geschichte völlig außer Kontrolle geraten.“ Fünf Jugendliche wachsen gemeinsam in einer Wohnsiedlung auf und gehen zusammen durch dick und dünn. Als sie eines Tages ungerechterweise von einer Nachbarin bei der Hausverwaltung angeschwärzt werden, beschließen sie, der Nachbarin einen Schreck einzujagen. Sie entführen ihren geistig behinderten Sohn Bobbo – in der Absicht, ihn vor Einbruch der Dunkelheit wieder nach Hause zu bringen. Als jedoch Heiner, ein undurchsichtiger Typ, sie dabei beobachtet und erpresst, gerät die Situation außer Kontrolle …
(bloomoon-Verlag, 2015)

Daniel Höra
Foto: Steffen Jahsnowski-Herschel

Daniel Höra, geboren in Hannover, wuchs in einer Hochhaussiedlung am Stadtrand auf. Er war nach seiner Schulzeit Möbelträger, Altenpfleger, Lagerarbeiter, Taxifahrer und TV-Redakteur, bevor er auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur nachholte. 2009 erschien sein hochgelobtes Jugendbuch-Debüt „Gedisst“. Sein drittes Jugendbuch „Braune Erde“ wurde mit mehreren Preisen bedacht. Daniel Höra lebt heute er als freier Schriftsteller in Berlin. (ueberreiter Verlag, 2018)

Mehr zu Daniel Höra auf: www.daniel-hoera.de

Lesung am Mittwoch, den 05. September 2018, um 19:30 Uhr
Eintritt: 6,-€ / erm.: 4,- €
Kartenvorbestellung unter Tel.: 030/4407599


E-Mail: Buchhandlung-Herschel@t-online.de


/27.09.18 , 20:00 Uhr /

Sascha Reh

»AURORA«

DER TOURIST
Kurz vor Heiligabend bricht ein gewaltiger Schneesturm über die sonst so milde Insel Bornholm herein. Ole, der Lokalreporter einer Tageszeitung, soll darüber berichten, obwohl er sich eher zur Analyse von Weltereignissen berufen fühlt. Per Zufall verschlägt es ihn in einen Schützenpanzer, mit dem der junge Soldat Eric dringlich unterwegs ist: Eine Frau erwartet in einem vom Schnee abgeschnittenen Ort ein Kind, und Eric hat angeblich den Auftrag, die Hebamme zu ihr zu bringen. Doch kaum ist Tamara zugestiegen, braut sich nicht nur draußen, sondern vor allem zwischen den drei höchst unterschiedlichen Menschen mehr als nur eine Sturmfront zusammen. Als der Panzer im Schneegestöber stecken bleibt, führt für den Reporter nur noch ein Weg zu der großen Story, die er dringend braucht: ins Innere seiner Mitfahrer. In Aurora erzählt Sascha Reh nicht nur eine ganz andere Art Weihnachtsgeschichte, sein Roman ist auch eine intime Momentaufnahme des Status quo zwischen Männern und Frauen in der heutigen Gesellschaft – beklemmend, temporeich und voller Dialogwitz.
(Schöffling & Co., 2018)

Sascha Reh
Foto: : Tobias Bohm

Sascha Reh, geboren 1974 in Duisburg, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik in Bochum und Wien. Für seine Romane wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. 2011 mit dem Niederrheinischen Literaturpreis, 2014 mit dem Lotto Brandenburg Kunstpreis Literatur und 2015 mit dem Literaturpreis Ruhr. 2017 war er Stipendiat der Deutschen Akademie Rom in der Casa Baldi. Sascha Reh lebt mit seiner Familie in Berlin.
(Schöffling & Co. 2018) Mehr zu Sascha Reh auf: info@schoeffling.de

Lesung am Donnerstag, den 27. September 2018, um 20.00 Uhr
Eintritt: 8,-€ / erm.: 6,- €
Kartenvorbestellung unter Tel.: 030/4407599


E-Mail: Buchhandlung-Herschel@t-online.de